Wissen unterhaltsam mitteilen

Beitrag zu Call for Papers, Lerntheorien, Veranstaltungen, Kongresse, Wissensdesign vom 24. April 2006

Das es auch anders geht, dass man, gerade wenn sich erkenntnisfördernd über neue, innovative Formen des Lehrens und Lernens ausgetauscht werden soll, besonders dann neue und innovative Formen des Lehrens und Lernens auch zur Anwendung bringen kann und sollte, das beherzigen leider nur wenige. Die Learntec gab da dieses Jahr trotz zaghafter Versuche Anlass zu unterschiedlichster Kritik. Vom drögen Einerlei des akademischen Vortrags- und Lehrveranstaltungszirkus ganz zu schweigen.

Zwei schöne Beispiele dafür, wie die pfiffige Variation von diskursiven Settings in den etabierten Formen des Gespräches unter Gelehrten zur Verbesserung der Wissenskommunikation führen können: Die 2. Internationale Konferenz zu Microlearning in Innsbruck, das entnehme ich gerade der Mitteilung, dass mein Paper akzeptiert wurde, organisiert die Präsentation der Beiträge in den einzelnen Sessions durchaus ungewohnt. Die Teilnehmer einer Session werden zu einem “Roundtable” gruppiert und gebeten, sich vor vorzubereiten, einen der Teilnehmer, vor Publikum, zum vorab ausgetauschten Paper zu befragen. Von der Peer-Review zur Peer-Inquiry. Ein weiteres Beispiel. Das von Gabi Reinmann organisierte Panel auf der diesjährigen GMW-Jahrestagung in Zürich nutzt, in Anlehnung an das Fernsehformat von “Hart aber fair“, den Diskursmodus des moderierten Streitgespräches um zentrale Fragestellungen des Panelthemas pointiert und kurzweilig auszuleuchten. Ein so spannendes Experiment, dass ich mich erneut zur Moderation habe überreden lassen.

Eventisierung des akademischen Diskurses? Mitnichten. Gelungene Beispiele dafür, wie man das Potenzial informellen Lernens, etwa durch Teilnahme an Konferenzen und Tagungen, optimieren kann, ohne dabei durch Formalisierung und pädagogische Reduktion den Charakter (und damit das jouer au poker sans telechargementacheter jeu de pokerjouer texas holdemtournoi texas holdemregles au pokertelecharger jeux poker gratuitespoker 770casino poker en lignepoker tour reglepoker gratuites cadeaucomment jouer au pokerpoker en ligne sur macstreap poker en lignetelecharger poker holdpoker en ligne funjeux poker onlinestrip poker gratuitementjeu de poker sur pcpoker sur internetpoker 3d gratuitescalculateur poker gratuitestournois de poker gratuitespoker texas holdemle poker en ligne sans tlchargementpoker totalement gratuitespoker gratuites hold7 card stud gratuitesjeu streap pokerune rgle du jeu de pokercasino poker texasgagner au poker en lignepoker internet gratuitespoker en ligne bruelworld poker series tournamentjeux poker en ligne gratuitestelecharger poker holdem gratuitescuartos del pokersexy poker onlinecard studtexas holdem pokerinternet pokerstreep poker onlinejugadas texas holdemparty poker bonus,poker bonus,no deposit bonus poker7 card stud,jugar card stud gratis,7 card stud en lineapoker caribe portal internetpoker online multijugadorstrip poker on linesuper pokerstud poker Besondere) des Informellen wieder aufzuheben. Zur Nachahmung strengstens empfohlen!

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Was will uns das Medium damit sagen? Die Form des Weblogs

Beitrag zu Kommunikationstheorie, Wissensdesign, Wissensmedien vom 5. March 2006

Auf die Frage: Was ist ein Weblog?

Ein Weblog ist ein Medium, dem sich bestimmte Formen des Mediengebrauchs einschreiben. Altbekannte zumeist. Zum Beispiel (und zuerst): Listen. Hier ist eine Liste (in einem Weblog):

  1. Talmud
  2. neues Testament (vs. Altes)
  3. Tractatus Logicus-Philosophicus
  4. Philosophische Untersuchungen
  5. Un coup de des…
  6. Ulysses
  7. Glas
  8. Soziale Systeme

Was will uns das Medium damit sagen? In jedem neuen Medium versteckt sich (zunächst) ein Altes. Auch in Weblogs. Ich komme darauf zurück.

Weblogs fügen dem Medienkonzept des Hypertextes / Hypermediums nichts neues hinzu. Sie geben ihm nur eine bestimmte Form. Auch sie versprechen, ein genuines Designproblem der Wissenskommunikation zu lösen, nämlich der Schrift / dem Schreiben zu ermöglichen, mit der sich beschleunigenden und globalisierenden, simultanen (Welt-)Wahrnehmung Schritt zu halten – und scheitern daran. Was diesem Tempo schon eher entspricht, ist die Geschwindigkeit mit der sich solche Formen des Hypertextes/Mediums wandeln. Formen, die das Problem nicht lösen, werden logischerweise schnellstmöglich verändert bzw. durch neue Formen ersetzt. Oder aber sie ordnen sich widerstandslos in den Kanon der alten Formen ein. Dann sieht man Blogger auf öffentlichen Lesungen im Habitus des Schriftstellers deklamieren. Bedächtig, in aller Ruhe. Und ihre Selbstbeschreibungen werden lyrisch. “Paradox” würde ein Medienwissenschaftler sagen (courtesy of The Daily Show).

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This is Podcasting House [sic!]. Now or never

Beitrag zu O-Toene, Wissensmedien vom 5. March 2006

Seit Fi Glover im Mutterschaftsurlaub weilt, verschiebe ich ein seit Jahren gepflegtes Ritual, nämlich das wann immer mögliche Hören (m)eines gesprochenen Sunday Papers (“Broadcasting House“, die sonntägliche Schwester des Today Programmes auf BBC Radio 4), auf einen Zeitpunkt, an dem es mir passt. An Fi Glover reicht in Sachen wittyness und cleverness so schnell nichts ran. Ihre Vertretung jedenfalls nicht. Deshalb kann ich bis auf weiteres darauf verzichten, es ungeduldig sofort (Sonntags, 10 MESZ bzw. 9 GMT) zu konsumieren und stattdessen den löblichen Service der BBC nutzen, die jeweils letzte Ausgabe als Stream über den BBC Radio Player zu hören – wann immer mir danach ist und nicht wenn der ‘originäre’ Broadcast auf LW oder als Livestream startet. 

Als ich den Stream heute Mittag abrief – ein Hammer! Als ob Big Ben ohne Vorwarnung um 12 den Nokia-Klingelton erklingen liesse: Die ewig währende, immergleiche Formel zum Sendebeginn klang nun plötzlich so: “beep…beep…beep… Good Morning. This Podcasting House.” Kurz: Seit heute gehört (auch) Broadcasting House zum Angebot des “Podcast Trial” der BBC. Sehr schön. Nur: Was ändert das? Nichts!

Um so schöner die Glosse von Maximilian Schönherr zum Thema Podcasts aus dem Digitalen Logbuch des Deutschlandradios von gestern. Dabei kommt eine schöne Definiton von Podcasts zum Einsatz: “Es handelt sich um von hinten durchs Knie codierte Töne. Und Töne auch ohne von-hinten-durch’s-Knie-Codierung liegen schon immer im Netz herum.” So ist es. Zumindest im Fall von Broadcasting House.

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Learntec reloaded? Messen als Ort des Wissenstransfers

Beitrag zu Veranstaltungen, Kongresse vom 25. February 2006

Die Learntec hat sich dieses Jahr im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit demonstrativ bemüht, – gegen ein bestehendes Imageproblem -, ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Ob beispielsweise der dem Learntec Kongress erstmalig vorgeschaltete Review-Prozess im Ergebnis ein attraktiveres Programm befördert hat scheint mir angesichts des Ergebnisses etwas zweifelhaft. Auch, ob der Review-Prozess tatsächlich einer war. Qualität ist, wenn man darüber spricht…

Was beim ersten Rundgang durch die Messehallen neben dem Love Cube noch ins Auge stach waren die Versorgung mit einer täglichen Messezeitung und (darin angekündigt) “Wissens-Talks”. Die Wissenstalks in den Messenhallen waren, anders als der parallel stattfindende Kongress, auch mit Messeticket zu erleben. Diese ermäßigte Form der Wissensvermittlung im Talk-Show-Format wurde in der abgelegensten Ecke einer Messehalle abgehalten und leidete erheblich darunter, wie von einigen der Talkenden bereits beklagt. Akustisch kaum zu verstehen und soweit etwas zu hören war, leider nicht der Rede wert. Inhaltlich interessant dagegen die von BIBB und fbb organisierten Präsentationen von Projekten aus dem Bereich der beruflichen Bildung - im allerdings sehr zugigen Hallenfoyer.

Die Frage bleibt: Löst das das Problem der Organisatoren? Wenn die Messe als Handelsplatz nicht funktioniert (genau das ist ihr Imageproblem), nützt es dann, sie mit allerlei zusätzlichen Kommunikationsofferten zu bestücken? Der Eindruck bleibt zwiespältig. Messehallen als Dampfbad: noch mehr heisse Luft.

 

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Digitale Alphabetisierung: ‘ich-will-schreiben-lernen.de’ gewinnt eurela Award 06

Beitrag zu E-learning, Meldungen vom 22. February 2006

Ein Projekt des deutschen Volkshochschulverbandes und des Bundesverbandes Alphabetisierung hat in der Kategorie “Verbände & Stiftungen” den diesjährigen eurelea Award erhalten.

Was das Projekt “ich-will-schreiben-lernen” aus meiner Sicht zusätzlich auszeichnet, ist die Tatsache, dass hier erkennbar nicht auf E-Learning gesetzt wurde, weil man wie bei vielen, auch prämierten ELearning Projekten- meinte a priori auf E-Learning setzen zu müssen, sondern weil das realisierte Szenario nur online überhaupt funktioniert.

Und wie! Wenn ein Grundproblem der Alphabetisierung darin liegt, dass geeignete Angebote von den zu erreichenden Personen ein Heraustreten aus der Anonymität erzwingen, – eine Barriere die viele davon abhält, solche Angebote zu nutzen -, dann kann eine Qualität des Mediums, nämlich auch aus der Anonymität heraus kommunizieren zu können, im besten Sinne für Zwecke der Alphabetisierung genutzt werden. Mit Erfolg: “Derzeit nutzen etwa 8.500 anonyme und 1.500 registrierte Teilnehmer das Angebot.” berichtet media|nrw.

Das Beispiel zeigt vor allem sehr schön, welchen Wert gerade solche Eigenschaften des Mediums haben können, die noch immer ideologische Abwehr-Reflexe bei vielen Pädagogen auslösen. Und wie sehr solche Werturteile sich einem pauschalen Missverstehen des Mediums verdanken.

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Nam June Paik (20. Juli 1932 - 29. Januar 2006)

Beitrag zu Medienkunst, Meldungen vom 19. February 2006

 Mixed Pixels (1996)

 

 

 

“When too perfect lieber Gott böse” (Paik)  

Nam June Paik ist gestorben. Während des diesjährigen Rundganges an der Akademie vor wenigen Tagen erinnerte nur noch die Fotokopie der Todesanzeige aus der FAZ an ihn. Lieblose Notiz an einem schwarzen Brett. 

Eine prägende Erinnerung an den ohnehin mehr ab- als anwesenden: So unkonventionell wie sein Verständnis der Lehre als ordentlicher Professor einer deutschen Hochschule war auch seinerzeit sein Kündigungsschreiben an (Rektor) Markus Lüpertz. Es war 1996 in einer Ausstellung der Paik-Schüler im Kunstmuseum (Düsseldorf) in einer Vitrine ausgestellt. Ein dahingekrakelter (wunderschöner) Text auf einem ausgerissenen Stück Papier, das mir – anders als die Mehrheit der ausgestellten Arbeiten – unvergesslich geblieben ist. Lüpertz dürfte ihn im Gespräch über seine Rücktrittsabsichten darauf hingewiesen haben, dass er “etwas Schriftliches” benötigt, um ihn ordnungsgemäß aus seinen Verpflichtungen im Staatsdienst entlassen zu können.

Zu meiner Überraschung und Freude finde ich das “Schreiben” tatsächlich auf Anhieb im Netz (hier).  Abschiedsbrief Paik (vorne)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschiedsbrief Paik (hinten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie auch zu Stockhausen, lese ich in letzter Zeit öfter Kommentare über Paik, seine Arbeit habe sich dadurch erledigt, dass heute jeder Schüler mit seinem Laptop und entsprechender Software komplexeres und aufregenderes “zaubern” könne. Ein großes Missverständnis (bzw. große Unkenntnis)!

Wie falsch diese Einschätzung ist, lässt sich u.a. an den mit Magneten verzerrten Fernsehbildern ablesen:

McLuhan caged (1968) 

 

 

 

 

 

 

 

“McLuhan, caged” (1967).  

 

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Textbasierte Kommunikation im E-Learning

Beitrag zu Artikel, Publikationen, Dissertationen, E-learning, Kommunikationstheorie vom 31. January 2006

Ein gerade erschienener Artikel von Daniela Stokar von Neuforn zur textbasierten Kommunikation im E-Learning beschreibt, welche textlichen und paratextlichen Elemente des schriftsprachlich geführten Diskurses im Netz emotionale Eindrücke beim Rezipienten bewirken (können). Schön an diesem Ansatz ist, dass statt der üblichen Rezeptlisten zur Produktion kommunikativer Erfolge, hier die sprachrezeptiven Fähigkeiten von “e-Trainern” bzw. “e-Tutoren” ins Zentrum gestellt werden.

Nachzulesen im aktuellen Sonderheft e-learning von managerSeminare (Heft 95, Februar 2006, Seite 20 – 24).

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Call for Papers: Virtuelle Kommunikation, Kommunikation im E-Learning

Beitrag zu Call for Papers, Kommunikationstheorie, Lerntheorien vom 30. January 2006

Die neu erscheinende Zeitschrift für E-Learning widmet ihre erste Ausgabe dem Thema “Virtuelle Kommunikation, Kommunikation im E-Learning”. Herausgeber des Schwerpunkthefts ist Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg, Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik). Deadline der Einreichungen (10- max. 16 Seiten) ist der 28. Februar 2006.


“Auf Tagungen geistern Urteile durch den Raum wie z.B. die „Foren werden nicht genutzt”, „im Chat kommt nur Alltagskommunikation vor”, „es wird nur unter Druck kommuniziert, wenn dafür Leistungspunkte vergeben werden. Es wird Zeit zu fragen, ob derartige Beobachtungen auf Defizite der Kommunikation, das Moderationsverhalten der Lehrenden oder auf Mängel der Werkzeuge im virtuellen Raum zurückzuführen sind.”


Auszug aus dem CfP, über: Gedankensplitter


Vielleicht weisst eine der Antworten darauf hin, dass es ein ganz bestimmtes Verständnis von Kommunikation ist, das zu solchen Beobachtungen führt. Die angerissene Fragestellung folgt stramm der Logik der Kommunikationstrainer und dem alten Demosthenes-Mythos: Schöner sprechen lernen, dann klappt’s auch mit der Kommunikation… Damit legt der Ankündigungstext, ganz unfreiwilig, einen entscheidenden Punkt offen: Welche Vor-Urteile über Kommunikation sind es eigentlich, die das Kommunikationsverhalten von Lehrenden und Lernern (und dessen Beobachtung) anleiten? In diesem Sinne ist zu wünschen, dass auch der ein oder andere Kommunikationswissenschaftler den Call beantwortet…

Call for Papers: Zeitschrift für E-Learning 2006/1

 

 

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Kommunikationswissenschaften, dekonstruiert

Beitrag zu Kommunikationstheorie, Kommunikationswissenschaften, Meldungen vom 26. January 2006

Auch die Universität Bonn hat sich das integrative Potential der Bezeichnung Kommunikationswissenschaften (pl.) zu nutzen gemacht. Hier jedoch nimmt es ein böses Ende mit der gelegentlich aufscheinenden Perspektive, eine Universalwissenschaft sein zu können. Mit Beginn des Wintersemesters 2005/06 findet sich das legendäre Institut für Phonetik und Kommunikationsforschung, ehemalige Wirkungsstätte von Werner Meyer-Eppler und Gerold Ungeheuer, vereint unter dem Dach des Institutes für Kommunikationswissenschaften (pl.) mit Musikwissenschaften, Slavistik, Sprachlernforschung, Medienwissenschaften und Erziehungswissenschaften.

Glückwünsche, so ist angesichts der Aufzählung zu befürchten, kommen da wohl zu spät…

Prof.Dr. Werner Meyer-Eppler

Prof.Dr. Gerold Ungeheuer

 

 

 

 

 

 

 

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D-ELINA - der Deutsche E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award: E-Learning 1.0

Beitrag zu E-learning, O-Toene, Veranstaltungen, Kongresse vom 26. January 2006

D-ELINA – der in diesem Jahr erstmals vergebene Deutsche E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award hat sich zum Ziel gesetzt, besonders innovative Ansätze im E-Learning auszuzeichnen. Teilnahmeberechtigt waren Nachwuchskräfte aus Schule, Hochschule und Weiterbildung, jungen Selbststängige und Start-ups.

Im Rahmen meiner Jurytätigkeit konnte ich nun die eingegangenen Einreichungen durchsehen. Besonders auffällig: Sie kamen zu über 90% aus dem Bereich der Hochschule. In den überwiegenden Fällen sind es auch Konzepte für die Hochschule. Bei den meisten, das kann man denke ich ohne Verletzung der Diskretionspflicht schon jetzt feststellen, wird zu den kommunikativen Settings leider nur brav geschrieben, was in der Literatur dazu vorgekaut wurde.

Da kam mir dieser Stossseuftzer (über eduforge) gerade recht:

“E-learning is so much more than that, it’s about collaboration, communication between learners and the sharing of knowledge and experiences…people think of e-learning as formal courses and all this other stuff as something else”. She noted that it may be a definition problem: “E-learning is just not the right word anymore…it’s got more to do with e-working and performance support”.

Jane Knight (Kineo),

Die Bekanngabe der Ausgezeichneten und Überreichung der Awards findet im Rahmen der diesjährigen Learntec, am Dienstag, den 14. Februar 2006 um 17.30 im Kleinen Saal des Konzerthauses statt.

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